unit records
IMG 7840 Kopie d0386e050eb59076 jpg

Dwarfish

Three celebrated albums and tens of concerts in Europe in the 1990s and then it was over.
dwarfish, a bedrock of the Swiss indie rock scene, realized in 2017, after a one-off concert to bury a local underground era, how much they had missed each other and got back together. However, a comeback album appropriately titled "Second Coming" was not to be enough. In March 2023, the new record "Landscape Of Fear" follows. And on it, fortunately, nothing has changed conceptually. This is already a kind of rock music. But all four participants bring in their musically individual characters beyond genre-known patterns and rules and so nothing and no one sounds like dwarfish.

In highly dramatic music composed over seven corners they manage to chisel elements of psychedelic prog rock, contemporary post-punk, threatening noise thunderstorm and fragile pathosinto a monolithic sound work that invites the highest attention when listening to it, even sinking into it. "Landscape Of Fear" is an album of songs that rarely end where they began. Moods that disturb and fascinate you. Not least thanks to the unique Therevox, an instrument built by a Canadian sound tinkerer and therefore long in coming, which adds even more mysticism to the already rapturous soundscapes. The band even let the completion of the album rest until the instrument was there. An expression of artistic vision and consistent dedication.

In addition to the digital release, the album contains a hand-numbered 180g vinyl edition with an elaborate gatefold cover including a pop-up image! The lyrics printed therein counterpoint the sprawling music as poetic and personal commentaries, not least on dealing with the ubiquitous manipulative spread of fears.
Drei gefeierte Alben und zig Konzerte in Europa in den 1990er Jahren und dann war Schluss.
dwarfish, ein Urgestein der Schweizer Indieprogabenteuerrockszene, merkten 2017, nach einem als einmalig gedachten Konzert zum Begräbnis einer lokalen Undergroundära, wie sehr sie sich vermisst hatten und fanden wieder zusammen. Ein mit "Second Coming" passend betiteltes Comeback Album sollte aber nicht genug sein. Im März 2023 folgt die neue Platte "Landscape Of Fear". Und darauf hat sich konzeptionell zum Glück nichts geändert. Das ist schon eine Art Rockmusik. Aber alle vier Beteiligten bringen ihre musikalisch individuellen Charaktere ein jenseits von genrebekannten Pattern und Regeln und so klingt nichts und niemand wie dwarfish.

In hochdramatischer, über sieben Ecken komponierter Musik schaffen sie es, Elemente aus psychedelischem Progrock, zeitgemässem Postpunk, bedrohlichem Noisegewitter und zerbrechlichem Pathos zu einem monolithischen Klangwerk zu meisseln, welches beim Hören, ja drin versinken, zu höchster Aufmerksamkeit einlädt. "Landscape Of Fear" ist ein Album mit Songs, die selten enden, wo sie begonnen haben. Stimmungen, die einen verstören und faszinieren. Nicht zuletzt dank des einzigartigen Therevox, ein von einem kanadischen Soundtüftler gebautes und daher lange auf sich wartendes Instrument, welches den eh schon entrückten Klangwelten noch mehr Mystik verschafft. Die Band liess sogar die Fertigstellung des Albums ruhen bis das Instrument da war. Ein Ausdruck künstlerischer Vision und konsequenter Hingabe.

Das Album enthällt neben dem digitalen Release eine standesgemässe, handnummerierte 180g Vinylausgabe mit aufwendigem Klappcover inklusive Pop-up Bild! Die darin abgedruckten Texte kontrapunktieren die ausufernde Musik als poetische und persönliche Kommentare, nicht zuletzt zum Umgang mit der allgegenwärtigen manipulativen Verbreitung von Ängsten.

RELEASES

Landscape Of Fear

Dwarfish LOF Front small d5d94c794048f496 1 jpg
Dwarfish LOF Back small c749152d98d3b729 1 jpg

Lineup

Jeanne Salamoni Vocals, Soundsticks, Stylophon, Therevox
Richi Wohlmuth Guitar
Herman Peter Bass
Dominique Mollet Drums

Details

Catalogue Number

UTR 5090

Recording Engineer

Mixing Engineer

Daniel Gutweniger

Mastering Engineer

Daniel Gutweniger

Album Duration

Genre

Rock
Progressiv-Rock, Psychedelic-Rock, Alternativ, Post Punk

Release Date

09.03.2023

Description

dwarfish, a bedrock of the Swiss indie rock scene, reunited in 2017 after a long hiatus. However, a comeback album appropriately titled "Second Coming" was not to be enough. In March 2023, the new record "Landscape Of Fear" follows. And on it, fortunately, nothing has changed conceptually. This is already a kind of rock music. But all four participants bring in their musically individual characters beyond genre-known patterns and rules and so nothing and no one sounds like dwarfish.

In highly dramatic music composed over seven corners they manage to chisel elements of psychedelic prog rock, contemporary post-punk, threatening noise thunderstorm and fragile pathosinto a monolithic sound work that invites the highest attention when listening to it, even sinking into it. "Landscape Of Fear" is an album of songs that rarely end where they began. Moods that disturb and fascinate you. Not least thanks to the unique Therevox, an instrument built by a Canadian sound tinkerer and therefore long in coming, which adds even more mysticism to the already rapturous soundscapes. The band even let the completion of the album rest until the instrument was there. An expression of artistic vision and consistent dedication.

In addition to the digital release, the album contains a hand-numbered 180g vinyl edition with an elaborate gatefold cover including a pop-up image! The lyrics printed therein counterpoint the sprawling music as poetic and personal commentaries, not least on dealing with the ubiquitous manipulative spread of fears.
dwarfish, ein Urgestein der Schweizer Indieprogabenteuerrockszene, kamen 2017 nach einer längeren Auszeit wieder zusammen.Ein mit "Second Coming" passend betiteltes Comeback Album sollte aber nicht genug sein. Im März 2023 folgt die neue Platte "Landscape Of Fear". Und darauf hat sich konzeptionell zum Glück nichts geändert.Das ist schon eine Art Rockmusik.Aber alle vier Beteiligten bringen ihre musikalisch individuellen Charaktere ein jenseits von genrebekannten Pattern und Regeln und so klingt nichts und niemand wie dwarfish.
In hochdramatischer, über sieben Ecken komponierter Musik schaffen sie es, Elemente aus psychedelischem Progrock, zeitgemässem Postpunk, bedrohlichem Noisegewitter und zerbrechlichem Pathos zu einem monolithischen Klangwerk zu meisseln, welches beim Hören, ja drin versinken, höchste Aufmerksamkeit fordert. "Landscape Of Fear" ist ein Album mit Songs, die selten enden, wo sie begonnen haben. Stimmungen, die einen verstören und faszinieren. Nicht zuletzt dank des einzigartigen Therevox, ein von einem kanadischen Soundtüftler selbstgebautes und daher lange auf sich wartendes Instrument, welches den eh schon entrückten Klangwelten noch mehr Mystik verschafft. Die Band liess sogar die Fertigstellung das Albums ruhen, bis das Teil endlich verfügbar war. Ein Ausdruck künstlerischer Vision und konsequenter Hingabe.
Das Album erhält neben dem digitalen Release eine standesgemässe, handnummerierte 180g Vinylausgabe mit aufwendigem Klappcover inklusive Pop-up Bild! Die darin abgedruckten Texte kontrapunktieren die ausufernde Musik als poetische und persönliche Kommentare, nicht zuletzt zum Umgang mit der allgegenwärtigen manipulativen Verbreitung von Ängsten.

VIDEOS

STATEMENTS

"dwarfish präsentieren mit "Landscape of Fear" eine gewaltige Soundkulisse, die man sonst nur von Homme & Co. unter dem Banner der Desert Sessions kennt. Mit "Farewell Mama" eröffnet die vierköpfige Schweizer Formation nach einer vierjährigen Pause ihr zweites Album und liefert sieben Minuten lang Klangvielfalt und Spannung. Besonders besticht Salamonis stimmliche Darbietung. Soulig, warm und ehrlich. Fantastisch! Der Titeltrack "Landscape of Fear" ist laut, dreckig und düster und kommt gegen Ende hin sogar mit einer dezenten Double-Bass Passage daher. Als hätten Sonic Youth und the Sisters of Mercy ein Techtelmechtel gehabt. Psychedelischer Postpunk vom Feinsten, wobei es unfair wäre, dwarfish hier in nur eine Genre Schublade zu packen. Zeitweise kann man durchaus Vergleiche mit Black Math Horseman ziehen, welche unter anderem von Scott Reeder (Ex-Kyuss) produziert worden sind. Spätestens jetzt wünscht man sich für den nächsten Release eine Zusammenarbeit mit der Wüstenrocklegende und dem Besten, was die schweizerische Prog-Noise-Szene zu bieten hat. Was bleibt nun nach knapp vierzig wie im Flug vergehenden Minuten? Die Lust auf mehr und das Fazit: Gopferdammi isch da geil. Bleibt nur zu hoffen, dass der nächste Longplayer nicht allzu lange auf sich warten lässt! Nebem dem digitalen Release ist "Landscape Of Fear" auch als handnummerierte 180g Vinylausgabe mit aufwendigem Klappcover inklusive Pop-up Bild erhältlich."
dado, concerto.at
"Was ein weibliches Goldkehlchen nebst drei herumfrippenden Klangkünstlern hier bietet, bringt die Mauern der "Real World"-World ins Wanken."
Martin Iordanidis, Visions (D)
"Keine neue Musik, sowas hatten wir in ähnlicher Form schon in GB, aber in dieser Kompetenz und mit solchem Feuer dargeboten kam sowas bislang selten aus Mitteleuropa."
Robert Ganser, Chelsea Cronicle (A)
"Pink Floyd zu ihrer guten Zeit, nur jahrzehnte später und besser?"
awe, Flex Digest (A)

Live

Past

2024

07
Sept
2024

Dwarfish

Heimsuchung, Vogelsang/Turgi