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JO BARTHELMES HIPNOSIS

After almost 20 years of musical abstinence, saxophonist Jo Barthelmes is back on stage. A lot has happened during that time. Much has to and needs to be told musically. For his work he received the SWF Jazz Prize and the German Record Critics' Prize. "It's the jazz comeback of the year" (Mannheimer Morgen)
Nach fast 20 Jahren musikalischer Abstinenz ist der Saxophonist Jo Barthelmes wieder auf der Bühne. In dieser Zeit ist viel passiert. Vieles will und muss auch musikalisch erzählt werden Für seine Arbeit erhielt er unter anderem den SWF Jazzpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. "Es ist das Jazz-Comeback des Jahres" (Mannheimer Morgen)

RELEASES

PASIÓN O MUERTE

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Lineup

Jo Barthelmes – Tenor- und Sopransaxophon
Davide Incorvaia – Klavier
Carmelo Leotta – Bass
Paolo Eleodori – Schlagzeug

Details

Catalogue Number

4987

Recording Engineer

Mixing Engineer

Mastering Engineer

Album Duration

70:09

Genre

Jazz

Release Date

02.08.2021

Description

The Spanish word "pasión" expresses more than the term "love" ... "pasión" means selfless, enthusiastic devotion full of love and without vanity and more, "pasión o muerte" (Spanish), in other words "supreme love or nothing at all ". This credo, which for Johannes Barthelmes represents the essence of all artistic creation, has always accompanied him and for this he was always ready to "pay any price". If he doesn't feel this philosophy during a concert, a theater performance or when he sees pictures in an exhibition, he just goes home again.
Das spanische Wort "pasión" drückt mehr aus als der Begriff "Liebe" ... "pasión" bedeutet selbstlose, enthusiastische Hingabe voller Liebe und ohne Eitelkeit und mehr, "pasión o muerte" (span.), mit anderen Worten "höchste Liebe oder gar nichts". Dieses Credo, das für Johannes Barthelmes die Essenz allen künstlerischen Schaffens darstellt, hat ihn immer begleitet und dafür war er immer bereit, "jeden Preis zu zahlen". Wenn er diese Philosophie während eines Konzerts, einer Theateraufführung oder wenn er Bilder in einer Ausstellung sieht, nicht spürt, geht er einfach wieder nach Hause.
Nach über 20 Jahren der musikalischen Abstinenz, meldet sich der Saxophonist Jo Barthelmes zurück. Aber wie! Vieles hat sich in dieser Zeit begeben, Vieles, was auch musikalisch erzählt werden will und muß. Und so legt der virtuose und mehrfach ausgezeichnete Musiker, der u.a. mit internationalen Jazzgrößen, wie Santi Debriano, Uli Lenz, Geri Valente, Günter Lenz, Idris Muhammad, Hannibal Marvin Peterson, Joanne Brackeen, Billy Hart und Cindy Blackman-Santana spielte, seine Geschichten in einer musikalischen Intensität und Dringlichkeit vor, der man sich nur schwer entziehen kann. Sein Spiel, sein Sound ist eine eigene Sprache. Unverkennbar. Seine Mitmusiker zeigen sich dabei als ideale Partner und verleihen der spielerischen Tiefe eine weitere Dimension. Gemeinsam mit dem virtuosen Pianisten Davide Incorvaia, dem rhythmisch kreativen Bassisten Carmelo Leotta und dem Schlagzeuger Paolo Eleodori, der sein Drum Set so sensibel, wie energisch angeht, erzeugen die vier exzellenten Musiker einen Klangkosmos, der in seiner Unbedingtheit Eines zeigt: Hier geht es um Alles. „Johannes Barthelmes spielt ein geradezu geiles Tenor, er hat einen großartigen, mächtigen Ton, einen mitreißenden Vortrag, er hat Feuer, Technik, Ideen...“ schrieb Volker Kriegel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor 20 Jahren – daran hat sich bis heute nichts geändert. Für sein Werk erhielt er u.a. den SWF Jazzpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

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