unit records
Unit Playin Tachles3 jpg

PLAYIN' TACHLES

„Playin’ Tachles“ nimmt den Zuhörer mit auf eine jüdisch-europäisch-amerikanische Reise, auf der anmutiger Gesang, traditionelle Rhythmen und Melodien, orientalische Überraschungen, jazzige Sequenzen und freie Improvisationen miteinander verschmelzen. Die fröhlich-melancholischen Melodien werden durch freche Spitzfindigkeiten des jüdischen Humors ergänzt. Die fünf Musiker aus der Schweiz und Deutschland vereinen Musik aus dem traditionsreichen Fundus jiddischen Liedguts mit scharfzüngigen Sprichwörtern, philosophisch-komischen Anekdoten und selbstironischen Witzen.

Klezmer-Jazz als Weltmusik im wahrsten Sinne des Wortes: Playin` Tachles bricht mit dem zweiten Programm „Shein vi di L‘vone“ zu neuen Ufern auf. Wie in „ Es is unz ain Fargenign“ bricht sich die an Emotionen und Geschichten so reiche jüdische Kultur in den lebendigen, neuen bandeigenen Arrangements von Playin` Tachles Bahn. Ganz mühelos stoßen die Musiker direkt zum Herzen des Hörers vor. Musik der traditionellen Klezmermusik findet sich in neuem Gewand in diesem Programm. Was wir durch die Band hören dürfen, ist die lebensbejahende Essenz der jiddisch-hebräischen Musik.

In ihrem zweiten Album „Shein vi di L‘vone“ verdichtet die Basler Formation den Einfluss vieler Kulturen zu einer tanzbaren und über-sprudelnd lebendigen Musik. In die verspielten Klangfarben von Jazz, Gipsy, Balkan und Südsee mischen sich folgerichtig Impressionen ausgewählter Texte hinein - Anekdoten, typisch jüdischer Humor.

RELEASES

Shein Vi Di L’Vone

Unit Frontcover 3000x3000px jpg

Lineup

Gabriele Fischer–Berlinger - Gesang
Christoph Gisin - Trompete, Bugle, Handpan, Perkussion
Christian Gutfleisch - Klavier
Dominik Schürmann - Kontrabass
Johannes Gutfleisch - Schlagzeug, Perkussion

Details

Catalogue Number

Recording Engineer

Mixing Engineer

Mastering Engineer

Album Duration

Genre

Jazz

Release Date

10.03.2026

Description

Gerne träumen wir uns fort aus dieser Welt, die so viele Fragen stellt, so viele ungelöste Probleme vor uns auftürmt. „Shein vi di L‘vone“, schön wie der Mond, sind die Melodien und Texte des neuen Programms von „Playin‘ Tachles“. Einmal mehr bricht das ungewöhnliche Ensemble zu neuen Ufern auf, zieht Hörer tief hinein in die an Emotionen und Geschichten so reiche jüdische Kultur. Ganz mühelos stoßen die Musiker mit eigenen Arrangements direkt zum Herzen des Hörers vor wie eine Umarmung. Ein „Cajoodoo“ kommentiert mit erdigem Rhythmus. Das „Hang“ sendet sensible Klänge in den leidenschaftlichen Klezmertanz hinein. Werke der traditionellen Klezmermusik wie etwa „Rad Halila“ und „Od Yishama”, die seit Generationen weitergegeben wurden, finden sich in neuem Klang-Gewand.

Träume führen uns jedoch nicht nur fort von der Erde - sondern auch zu jenen, die wir lieben und zu allem, was wir wertschätzen und festhalten wollen. Das ist die Essenz des neuen Programms. Was wir durch „Playin‘ Tachles“ erleben dürfen, ist die lebens-bejahende Essenz des Klezmers, die Freude am Leben - gerade weil es immer wieder auch Trauer und Verluste gibt. In die entgrenzt- verspielten Klangfarben von Jazz, Gipsy, Balkan und Südsee mischen sich folgerichtig die Impressionen aus Texten hinein - Anekdoten, typisch jüdischer Humor, den Sängerin Gabriele Fischer-Berlinger unnachahmlich zu präsentieren versteht. Mit „Shein vi di L‘vone“ verdichtet die Basler Formation den Einfluss vieler Kulturen zu einem tanzbaren und übersprudelnd lebendigen Klang - der uns mit wachem Geist träumen lässt.

VIDEOS