VEIN
VEIN Michael Arbenz: Klavier Thomas Lähns: Bass Florian Arbenz: Schlagzeug Es ist sicherlich nicht mehr nötig, die Tatsache zu erwähnen, dass die meisten Jazz-Klaviertrios heute eng mit dem musikalischen Zusammenspiel verbunden sind (auch wenn diese Tatsache niemals als selbstverständlich angesehen werden sollte !). Und doch gibt es selbst bei der subtilsten und herausragendsten Form des Zusammenspiels immer einen im Trio, der die Rolle des primus inter pares spielt - natürlich den Pianisten (normalerweise und per Definition Leiter der Gruppe). Genau hier kommen der Pianist Michael Arbenz, der Schlagzeuger Florian Arbenz und der Bassist Thomas Lähns auf ihre eigene Idee des musikalischen Zusammenspiels. Tatsächlich ist das, was sie mit ihrer Musik erreichen wollen - ihr Verständnis von Musik - nichts weniger als das bestmögliche Gleichgewicht ihrer drei Stimmen - angefangen von der Art und Weise, wie sie ihre eigenen Kompositionen und Arrangements ausarbeiten, bis hin zu solistischen Teilen, die allen drei vollständig zugeordnet sind. Das Ergebnis ist ein erstaunliches musikalisches Zusammenspiel voller überraschender melodischer, rhythmischer und dynamischer Wendungen, das selbst in den komplexesten, verzerrtesten und verdrehtesten Passagen ihrer Kompositionen, Arrangements und Soli mit höchster Präzision gespielt wird.
RELEASES
Lineup
Michael Arbenz – Klavier
Thomas Lähns – Bass
Florian Arbenz – Schlagzeug
Thomas Lähns – Bass
Florian Arbenz – Schlagzeug
Details
Catalogue Number
Recording Engineer
Mixing Engineer
Mastering Engineer
Album Duration
Genre
Jazz
Release Date
10.03.2026
Description
Nach intensiver Zusammenarbeit mit einigen der Grossen des Amerikanischen Jazz (dokumentiert auf den letzten VEIN- CDs „VEIN feat. Dave Liebman – Jazz Talks“ und VEIN feat. Greg Osby „The Studio Concert" ), wendet sich VEIN mit seiner neuen Produktion „The Chamber Music Effect“ wieder ganz seinem innovativen Triospiel zu und besinnt sich dabei auf seinen anderen grossen Einfluss, der Klassischen Musik. Alle drei VEIN- Musiker haben ein Klassisches Studium absolviert und machten unzählige Erfahrungen mit verschiedensten Arten Klassischer Musik, vom Solo- bis zum Sinfonie-Konzert. Diesen Hintergrund beleuchtet VEIN mit ihrem neuen – ausschliesslich aus eigenen Kompositionen bestehenden – Programm.
Lineup
Michael Arbenz - Klavier
Thomas Lähns - Bass
Florian Arbenz - Schlagzeug
feat. Dave Liebman - Saxophon
Thomas Lähns - Bass
Florian Arbenz - Schlagzeug
feat. Dave Liebman - Saxophon
Details
Catalogue Number
Recording Engineer
Mixing Engineer
Mastering Engineer
Album Duration
Genre
Jazz
Release Date
10.03.2026
Description
VEIN, das sind am Piano Michael Arbenz, am Bass Thomas Laehns und am Schlagzeug Florian Arbenz. Für ihre „Jazzgespräche“ habe sie sich mit dem Tenor- und Sopransaxofonisten Dave Liebman verstärkt. Seit der Gründung im Jahr 2006, hat sich VEIN immer wieder auch zu horizonterweiternden und wegweisenden Projekten mit Gastmusikern zusammengetan. Liebman ist nicht zum ersten Mal dabei. Bereits 2009 gab es ein gemeinsames Livekonzert, und 2012 wurde die Live-CD 'VEIN feat. Dave Liebman - LEMURIA' eingespielt.
Lineup
Michael Arbenz – Klavier
Thomas Lähns – Bass
Florian Arbenz – Schlagzeug
Thomas Lähns – Bass
Florian Arbenz – Schlagzeug
Details
Catalogue Number
Recording Engineer
Mixing Engineer
Mastering Engineer
Album Duration
Genre
Jazz
Release Date
10.03.2026
Description
VEIN spielt seit 2007 Musik für viele statt für wenige. Eine Musik, in der neben dem Mut zum Neuen auch die Pflege der Tradition wichtig ist. In diesem Sinne schmiedet VEIN auch regelmässig Koalitionen mit Jazzgrössen der älteren Generation, wie Dave Liebman, Glenn Ferris oder Greg Osby. In den VEIN-Originals hingegen betreten wir Neuland, entwickeln bestehende Ideen weiter und versetzen sie mit neuen Einflüssen. Starke Strukturen wechseln sich mit freieren Teilen ab, die der Improvisation Raum lassen.
VEIN bereitete seine Kandidatur in sozusagen allen Clubs und vielen Festivals des Deutschen Sprachraums vor (Leipziger Jazztage, Jazzfestival Basel, Jazznights Langnau, Jazzfestival Fürth, Jazzfestival Schaffhausen). Dazu wurde VEIN an Festivals in der halben Welt empfangen, von Moskau bis La Paz, von Chennai bis Havanna. Und nun, pünktlich zum nächsten Wahltermin, liegt die neuste, insgesamt achte VEIN-CD vor, die ausschliesslich aus Eigenkompositionen besteht: VOTE for VEIN! Three people can’t be wrong!
VEIN bereitete seine Kandidatur in sozusagen allen Clubs und vielen Festivals des Deutschen Sprachraums vor (Leipziger Jazztage, Jazzfestival Basel, Jazznights Langnau, Jazzfestival Fürth, Jazzfestival Schaffhausen). Dazu wurde VEIN an Festivals in der halben Welt empfangen, von Moskau bis La Paz, von Chennai bis Havanna. Und nun, pünktlich zum nächsten Wahltermin, liegt die neuste, insgesamt achte VEIN-CD vor, die ausschliesslich aus Eigenkompositionen besteht: VOTE for VEIN! Three people can’t be wrong!
Lineup
Michael Arbenz – Klavier
Florian Arbenz – Schlagzeug
Thomas Lähns – Bass
feat. Dave Liebman – Saxophon
Florian Arbenz – Schlagzeug
Thomas Lähns – Bass
feat. Dave Liebman – Saxophon
Details
Catalogue Number
Recording Engineer
Mixing Engineer
Mastering Engineer
Album Duration
Genre
Jazz
Release Date
10.03.2026
Description
“This is a great trio with the brothers Arbenz and Thomas Lähns that I have been playing with the past few years. These guys can go in any direction as you can hear on this live CD, from a rock vibe to standards to free to 20th century inflected harmony. This CD presents a real panorama of jazz in our times.“ – Dave Liebman, Juni 2012
Denn so, wie das Trio selber mit seiner Herkunft, mit dem stupenden musikalischen Miteinander und mit seinem Verständnis der grösstmöglichen Gleichwertigkeit der Stimmen zu einem fast schon symbiotischen Zusammenspiel gefunden hat, so findet es mit Dave Liebman stets auf ungemein inspirierende Weise eine musikalische Ergänzung.
Denn so, wie das Trio selber mit seiner Herkunft, mit dem stupenden musikalischen Miteinander und mit seinem Verständnis der grösstmöglichen Gleichwertigkeit der Stimmen zu einem fast schon symbiotischen Zusammenspiel gefunden hat, so findet es mit Dave Liebman stets auf ungemein inspirierende Weise eine musikalische Ergänzung.
Lineup
Michael Arbenz - Klavier
Thomas Lähns - Bass
Florian Arbenz - Schlagzeug
Thomas Lähns - Bass
Florian Arbenz - Schlagzeug
Details
Catalogue Number
Recording Engineer
Mixing Engineer
Mastering Engineer
Album Duration
Genre
Jazz
Release Date
10.03.2026
Description
Erstens sind VEIN ja klassisch ausgebildete Musiker. Und lieben als solche auch die Oper als Genre. Zweitens ist Gershwins gesamte Musik nicht nur nah am Jazz, sondern hat ihn von Anfang an durchdrungen und (mit ‚I got Rhythm’ ) für immer geprägt. Und drittens ist die Jazz-Geschichte auch eine lange Geschichte der Jazz- Interpretationen von Porgy & Bess (mit dem illustresten, schillerndsten Beispiel von Gil Evans und Miles Davis). Eine Hypothek, eine zu grosse, für jeden, der eine neue hinzufügen will? Wer die Musiker von VEIN kennt, weiss: nein. Denn wenn VEIN ans Werk geht, gibt es kein simples Nachspielen fremder Musik (welcher auch immer), sondern stets die Herausforderung und das Selbstverständnis, daraus etwas ebenso Eigenständiges wie Eigenwilliges zu schaffen.
Und so ist mit Porgy & Bess einmal mehr ein hinreissendes VEIN-Album entstanden, sprühend vor Einfällen, voller überraschender Tempo-, Rhythmik- und Dynamikwechsel und gespickt mit berückend lyrischen Passagen und witzig-skurrilen Impromptus. Denn gerade, weil sie diese Musik so lieben und so ernst nehmen, nehmen sich alle drei immer wieder die Freiheit, auf ihre eigene, individuelle Weise auch mit der Musik zu spielen: Von der explosiv irisierenden Ouverture über kauzig-verspielte, klangmalerisch verfremdete Solo-Partien und wunderbar stimmige Interpretationen von ‚I loves you Porgy’ oder ‚Strawberry woman’ bis hin zu ungewöhnlich temporeichen Versionen von ‚It ain’t necessarily so’ oder ‚There is a boat leavin’ soon for New York’.
Wie überhaupt zu sagen ist: dies ist ein VEIN-Album geworden, das sich zwischendurch ganz unbekümmert ternär daherzukommen erlaubt, fantastisch swingend, und seine Protagonisten als veritable Jazz-Virtuosen ausweist. Virtuosen im besten Sinn. Weil jeder der drei sich stets im richtigen Moment zurückzunehmen weiss. Und so dem grossen dramaturgischen Bogen und dem subtil ausbalancierten musikalischen Gefüge seinen festen Halt gibt.
Und so ist mit Porgy & Bess einmal mehr ein hinreissendes VEIN-Album entstanden, sprühend vor Einfällen, voller überraschender Tempo-, Rhythmik- und Dynamikwechsel und gespickt mit berückend lyrischen Passagen und witzig-skurrilen Impromptus. Denn gerade, weil sie diese Musik so lieben und so ernst nehmen, nehmen sich alle drei immer wieder die Freiheit, auf ihre eigene, individuelle Weise auch mit der Musik zu spielen: Von der explosiv irisierenden Ouverture über kauzig-verspielte, klangmalerisch verfremdete Solo-Partien und wunderbar stimmige Interpretationen von ‚I loves you Porgy’ oder ‚Strawberry woman’ bis hin zu ungewöhnlich temporeichen Versionen von ‚It ain’t necessarily so’ oder ‚There is a boat leavin’ soon for New York’.
Wie überhaupt zu sagen ist: dies ist ein VEIN-Album geworden, das sich zwischendurch ganz unbekümmert ternär daherzukommen erlaubt, fantastisch swingend, und seine Protagonisten als veritable Jazz-Virtuosen ausweist. Virtuosen im besten Sinn. Weil jeder der drei sich stets im richtigen Moment zurückzunehmen weiss. Und so dem grossen dramaturgischen Bogen und dem subtil ausbalancierten musikalischen Gefüge seinen festen Halt gibt.